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Die Localization Industry Standards Association (kurz: "LISA") definiert Lokalisierung wie folgt:

"Lokalisierung beinhaltet die sprachlich-kulturelle Anpassung eines Produktes an die örtlichen Gegebenheiten, das Land bzw. die Region und die Sprache des Personenkreises, der das Produkt erwerben und verwenden soll."

Ziel der Softwarelokalisierung ist es, das lokalisierte Produkt so anzupassen, als wäre es im Zielland für den dortigen Markt entwickelt worden, was nicht nur sprachliche, sondern auch kulturelle Kompetenz bei der Bearbeitung erfordert.

Unser Dienstleistungsangebot umfasst Beratung beim Design von Produkten, deren Internationalisierung vorgesehen ist, Fehlerbehebung und Erstellen von Betaversionen einer Software und abschließende Tests des fertigen Produktes bis zum Erstellen der "Golden Master-CD".

Zum Lieferumfang von Softwareanwendungen und Programmen gehört in der Regel Begleitmaterial, das typischerweise als Onlinehilfe oder gedruckte Dokumentation vorliegt.

Wir haben uns auf die Lokalisierung dieser Art von Inhalten spezialisiert, unabhängig davon, ob diese in einem webbasierten Format oder als klassische Windows-Hilfe vorliegen. Es wird nicht nur der Text übersetzt, sondern anschließend das gesamte System erneut kompiliert. Dabei werden bestimmte Komponenten bei Bedarf hinzugefügt oder entfernt, ohne dass die Funktionalität des Systems beeinträchtigt wird.

Als Dokumentation wird die Zusammenstellung der Dokumente bezeichnet, die im Lieferumfang eines Softwareprodukts enthalten sind und die im Wesentlichen aus Gründen der Durchführbarkeit in gedruckter Form vorliegen müssen.

Es können u. a. die folgenden Dokumentationstypen unterschieden werden:

  • Benutzer- und Installationshandbücher
  • Lizenzvereinbarungen
  • Verpackungsmaterial und Werbebroschüren

Wir führen nicht nur die Lokalisierung der gesamten Dokumentation durch, sondern erstellen darüber hinaus auch das Layout für die Verpackung.